| QR Code mit Kontaktdaten erstellen |
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| Computer - Software |
| Geschrieben von: Jan Grosser |
| Freitag, den 11. November 2011 |
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Für den komfortablen Austausch von Kontaktdaten eignen sich sog. QR-Codes (s. Bild). Mit entsprechenden Apps auf Smartphones kann man diese Codes einscannen und als überträgt damit alle relevanten Kontaktdaten auf das andere Smartphone. Eine Liste entsprechender Apps für Android und iOS samt Informationen zu Features und Privatspäre findet Ihr hier. Viele QR Apps erlauben es anschließend, die eingescannten Kontaktdaten in die Telefonkontakte abzuspeichern. Zum Erstelllen der QR Codes gibt es eine ganze Menge kostenlose Webangebote (hier oder hier). Allerdings habe ich Vorbehalte, meine Adressdaten irgendeiner Webseite anzuvertrauen, weil ich nicht weiß, ob diese abgespeichert oder sonstwie zweckentfremdet wird. Für Linux gibt es zum Erstellen der QR-Codes das Kommandozeilen-Tool qrencode, welches man sich z.B. unter Ubuntu mit folgendem Befehl installiert: sudo apt-get install qrencode qrencode gibt es offenbar auch für Windows - das habe ich aber nicht ausprobiert. Zweitens benötigt man für den "Kontakt-QR" noch eine vCard. vCard ist eine unformatierte Text-Datei. Ein Beispiel für eine vCard ist folgender Code:
BEGIN:VCARD VERSION:3.0 N:Mustermann;Max FN:Max Mustermann ORG:Wikipedia URL:http://de.wikipedia.org/ EMAIL;TYPE=INTERNET: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. TEL;TYPE=voice,work:+49 1234 56788 TEL;TYPE=voice,cell,pref:+49 170 1234567 Hat man diese Daten bspw. in der Datei mmustermann.vcd abgespeichert, kann man wie folgt den QR-Code erstellen (Linux): cat mmustermann.vcd | qrencode -o mmustermann-vcd.png
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Damit ist es dann möglich Schadcode, bzw. "fiese" Funktionen in einen QR Code "einzubauen" (XSS). Und das ist dann ein ganz gemeiner Zug um ein Handy/Smartphone, bzw. seinen Benutzer anzugreifen.
Also Vorsicht, denkt immer dran.
"Mann/Frau" sieht nie was drin ist in QR-Code!