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ISO-Abbilder unter Windows mounten

virtualcd
VirtualCD

ISO-Dateien sind Abbilder einer CD, die man üblicherweise verwendet, um eine CD zu brennen. Hat man ein ISO-Abbild und möchte man auf dessen Inhalt zurückgreifen, so kann man unter Linux das ISO direkt mounten - und spart sich so den Rohling. Besonders praktisch ist diese Technik dann, wenn der betreffende Rechner gar kein optisches Laufwerk besitzt.

Für Windows XP gibt es ein "inoffizielles" Microsoft-Tool (von Microsoft, allerdings wird explizit jeder Support ausgeschlossen), mit dem man ebenfalls ISO-Files mounten kann. Das Tool heißt Windows XP Virtual CD Control Panel und kann hier heruntergeladen werden. Wenn man auf die EXE klickt, wird ein Archiv entpackt. Ich habe den Inhalt einfach in ein Verzeichnis C:\Programme\virtualcd kopiert. Jetzt kopiert man noch die Treiber-Datei VCdRom.sys in das Systemverzeichnis %systemroot%\system32\drivers.

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Neues Thinkpad

lenovo_r400
Lenove R400

So, seit knapp zwei Wochen bin ich stolzer Besitzer eines neuen Thinkpads. Mein nunmehr schon 6,5 Jahre altes Thinkpad R51 konnte somit in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Ich bin ja ein gebranntes Kind: Mein erstes Notebook war ein Gericom , das ich mir so um das Jahr 2000 herum für 4999 DM bei "ich bin doch nicht blöd" gekauft habe. Die Kaufentscheidung war aber blöd, denn das Notebook erwies sich als extrem billig verarbeitet: Der LPT war defekt und die Tastatur federte sehr stark. Die Linux-Installation mit der Notebook-Hardware war ein Krampf. Das zweite Notebook war nun das besagte Thinkpad R51, das mich bis zuletzt nicht in Stich gelassen hat! Vor gut einem Jahr ist mir lediglich eine Taste abgebrochen (mir ist etwas auf die Tastatur gefallen, da kann das Thinkpad nichts dafür). Trotz des damals schon IT-biblischen Alters habe ich eine Ersatz-Tastatur bekommen, die sich auch problemlos austauschen ließ. Diese Erfahrungen haben mich dazu bewogen, wieder ein Thinkpad zu nehmen, auch wenn jetzt nicht mehr IBM dahinter steht, sondern Lenovo . Ich hoffe, an diesem Notebook wieder so lange Freude zu haben. Und es muß ja schon seinen Grund haben, weshalb auch auf der ISS Thinkpads eingesetzt werden!

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Die gute alte Zeit ...

Win 3.1 fW Screenshot - www.winhistory.de

Bin gerade auf die Webseite www.winhistory.de gestoßen, die Erinnerungen an die Zeit meiner ersten Berührungen mit Computer-Technik wach rief. Mein erster PC war ein Intel 386SX33 mit MS DOS und Windows 3.1 - das ist nun mittlerweile mehr als 15 Jahre her! Und weil ich damals eigentlich immer alte Rechnerkisten hatte, bin ich nie wirklich ein großer PC-Spieler gewesen. Dafür habe ich schon früh mit Programmieren angefangen. Die ersten Gehversuche habe ich mit GW-Basic gemacht (noch mit Zeilennummern und GOTOs), später mit QBasic.

Auf der Webseite wird die Geschichte des Redmonder Betriebssystems von Version 1.0 bis Vista nachvollzogen. Viele Bilder, Screenshots und sogar ein paar Videos. Wirklich toll gemacht, so daß ich einen Besuch der Seite jedem nur wärmstens empfehlen kann.

Gefunden auf DimidoBlog .

PIO macht das Brennen langsam

CD DVD brennen Kürzlich mußte ich unter Windows Daten-DVDs brennen. Das war alles andere als spaßig, da das Brennen einer 4 GByte-DVD eine ganze Stunde in Anspruch genommen hat. Eigentlich hätte es garnicht solange dauern dürfen, denn die Brenngeschwindigkeit war mit 8fach bzw. rund 11 MB/s angegeben. Damit wären die 4 GByte nach Adam Riese eigentlich in rund 6 Minuten auf den Rohling transferiert. Tatsächlich dauerte es aber fast 10 Mal länger - warum? Der Bösewicht war nach kurzem Googlen schnell ausgemacht: Programmed Input-Output oder kurz PIO.

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Cygwin: Leistungsfähige Linuxkonsole unter Windows

Cygwin Screenshot
Cygwin Screenshot

Der Funktionsumfang der Eingabeaufforderung unter Windows ist lächerlich im Vergleich zu dem der Kommandozeile unter Linux. Das wird schmerzlich bewußt, wenn man mal unter Windows eine komplexere Aufgabe zu erledigen hat, für die man unter Linux z.B. mal eben schnell ein Bash-Skript geschrieben hätte. Doch es gibt Abhilfe: Cygwin ist ein Programm, mit dem man Windows um eine Kommandozeile erweitern kann, in der man alle die liebgewonnen Linux-Kommandos und Tools wiederfindet. Dabei bindet Cygwin die lokalen Windows-Verzeichnisse und sogar verbundene Netzwerk-Laufwerke in den Pfad mit ein (unter /cygdrive). Was mich fast vom Hocker gehauen hat, daß man z.B. sogar nicht einmal auf cron verzichten muß! Bei Bedarf lassen sich weitere Dienste, wie etwa ein Apache-Server installieren. Mit Cygwin verwandelt man sein Windows also *fast* in eine Linux-Umgebung.

Windows eingesperrt

VBox Logo Linux begleitet mich jetzt schon seit mehr al zehn Jahre. In den letzten zwei Jahren habe ich zuhause die vollständige Transformation vom Windows- zum Linux-User fast vollzogen. Aber manchmal gibt es zu Windows keine Alternative, da nicht alle Hardware-Hersteller Linux-Freunde sind. Doch das ewige Hin- und Herbooten kann auch lästig sein. Also warum nicht einen virtuellen Windows-Rechner unter Linux anlegen, den man bei Bedarf startet und anschließend auch gleich wieder herunterfährt. Und das alles, ohne die liebgewonnene Linux-Umgebung zu verlassen!

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